Firmung

Unterrichtsbeispiele  für den kompetenzorientierten Firmunterricht

1. Beispiel:

Die Pfarrei St. Konrad Zürich hat der Fachstelle für Religionspädagogik ihre Unterlagen zur Verfügung gestellt. An diesen Vorlagen erkennt man, dass der Wechsel vom themenzentrierten zum kompetenzorientierten Unterricht mit kleinem Aufwand möglich ist. Für weitere Fragen und falls sie ihren Firmweg auch nach dem Lehrplan LeRUKa verändern und optimieren wollen, stehe ich ihnen gerne beratend zur Seite.

Grundlagen der Firmung nach LeRUKa

Anlass A: „Was denkst du so?“

Anlass B: „Freundschaft und Liebe“

Anlass C: Mein Bild von Gott

Anlass D: „Wie ist das in unserer Pfarrei?“

2. Beispiel:

Die Pfarrei Hinwil arbeitet mit Firmbegleiter*innen, der Inhalt ihres Firmweges verändet sich darum jährlich. Die Begleitpersonen haben einen grossen Einfluss auf die Gestaltung und den Inhalt der Firmveranstaltungen. Aber auch bei solchen Konzepten kann kompetenzorientiert geplant und gestaltet werden. Die Firmbetgleiter*innen brachen dazu eine schüleraktive Methodenvielfalt und eine gute Begleitung durch die Firmverantwortlichen.

Grundlagen der Firmung nach LeRUKa und einige ausgewählte Einheiten, aus der Pfarrei Hinwil

Weitere Informationen bei:
Silvia Balmer Tomassini