Schutzkonzept für Konfessionellen Religionsunterricht und Katechese im Kanton Zürich

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Mit Datum vom 14. Mai 2020 hat der Coronastab das Schutzkonzept für Konfessionellen Religionsunterricht und Katechese im Kanton Zürich gutgeheissen. Entwickelt hat dieses Schutzkonzept die Stellenleiterin der Fachstelle für Religionspädagogik, Uta-Maria Köninger.

Das Schutzkonzept gilt ab sofort bis zum Zeitpunkt, da Bundesrat, BAG oder Kanton die Corona-Bedingungen der Situation neu anpassen.

Inhaltlich richtet sich das Schutzkonzept an Verantwortliche in den Pfarreien, Verantwortliche für die Infrastruktur, sowie die in der Katechese Tätigen und die Eltern der Schulkinder.

Gemäss Regierungsrat des Kantons Zürich ist ausserschulischer Religionsunterricht nach wie vor nicht erlaubt. Einzige Ausnahme ist, wenn der Unterricht auf maximal 5 Personen beschränkt ist und ausschliesslich in kleinen Gruppen zu je 4 Kindern plus 1 Lehrperson stattfindet. Dazu müssen genügend grosse Räume zur Verfügung stehen, die den Mindestabstand von 2 Metern garantieren. Zwingend zu beachten sind verschiedene praktische Hygiene- und Verhaltensregeln sowie organisatorische Anweisungen, die das Einhalten der von den Behörden vorgeschriebenen Massnahmen garantieren.

Die praktische, im Schutzkonzept integrierte Checkliste hilft den Verantwortlichen in Pfarreien und Kirchgemeinden, die getroffenen Massnahmen auf Vollständigkeit zu überprüfen.

Sobald Katechese und konfessioneller Religionsunterricht in grösseren Gruppen vom BAG und vom Kanton wieder erlaubt werden, wird das Schutzkonzept entsprechend angepasst und darüber informiert. Das Schutzkonzept kann hier heruntergeladen werden.